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Lassen Sie die Festplatte nicht fallen und stoßen Sie sie nirgends an.
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Lassen Sie die Festplatte in der antistatischen Schutzverpackung, bis sie eingebaut wird.
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Schützen Sie die Festplatte vor statischer Entladung, indem Sie ein Erdungsarmband tragen. Befestigen Sie das Erdungsarmband am Metallgehäuse Ihres Computers.
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Fassen Sie die Festplatte an den Rändern des Rahmens.
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Auf die Platine oder die obere Abdeckung der Festplatte darf weder Druck ausgeübt noch dürfen Aufkleber darauf angebracht werden.
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Schalten Sie vor dem Einbau der Festplatte die Stromversorgung des Host-Systems aus.
Weitere Informationen finden Sie in unserem Tutorial zur richtigen Handhabung (Englisch).
Sie benötigen:
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Einen Kreuzschlitzschraubendreher und vier Befestigungsschrauben mit 6-32 UNC-Gewinde.
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Ein standardmäßiges 40-Pin-ATA-Schnittstellenkabel oder ein 80-Leiter-Kabel (max. Länge 45,7 cm), falls eine UATA66/100-Festplatte verwendet wird.
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Ein unbenutztes Festplattenstromkabel für die neue Festplatte.
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Eine Spitzzange zum Entfernen oder Anbringen von Jumpern.
Überlegungen zu UltraATA 66/100-Festplatten
Falls Ihre neue Festplatte die Ultra ATA 66/100-Modi unterstützt und Sie die Vorteile dieser schnelleren Übertragungsraten nutzen möchten, benötigen Sie Folgendes:
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Einen Computer, der die UDMA-Modi 3 und 4 (5 für Ultra ATA100) unterstützt
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Ein 40-Pin-Kabel mit 80 Leitern (erhältlich bei Ihrem Händler)
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Ein Betriebssystem, das die DMA-Übertragungsmodi unterstützt (Windows 95/98/Me/2000/XP/Vista)
Einstellen der Jumper
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Master oder Einzellaufwerk - Verwenden Sie diese Einstellung, falls es sich bei der Festplatte um das einzige Laufwerk handelt, das mit dem ATA-Schnittstellenkabel verbunden ist.
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Laufwerk ist Slave - Verwenden Sie diese Einstellung, falls es sich bei der Festplatte um ein zusätzliches Laufwerk handelt und das ursprüngliche Laufwerk als Master festgelegt wurde.
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Master mit nicht ATA-kompatiblem Slave - Verwenden Sie diese Einstellung, falls die Festplatte das Master-Laufwerk eines CD-ROM-, eines Band- oder eines anderen Nicht-ATA-Laufwerks ist.
Vorzugsweise sollten CD-ROM-Laufwerke und andere Laufwerke, bei denen es sich nicht um Festplatten handelt, am sekundären ATA-Kanal angeschlossen werden.
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Cable-Select-Option (Standard) - Verwenden Sie diese Einstellung mit Ultra ATA-Kabeln. Auf diese Weise kann das Kabel je nach Position am Kabel auswählen, ob es sich bei dem Laufwerk um ein Master oder ein Slave handelt. Das Master-Laufwerk wird am schwarzen Anschluss an dem einen Ende des Kabels angeschlossen, das Slave-Laufwerk am grauen Anschluss in der Mitte und der Host-Adapter am blauen Anschluss am anderen Ende des Kabels.
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Kapazitätsbeschränkungsoption - Diese Option ist unter Umständen erforderlich, wenn das Laufwerk in einem System installiert werden soll, das die volle Speicherkapazität des Laufwerks nicht unterstützt.
Die Abbildungen unten zeigen die Jumper-Einstellungen für die U-Series- und Barracuda ATA-Laufwerksfamilien (der Großteil der Seagate ATA-Laufwerke mit mehr als 20 GB) und Maxtor-Festplatten. Falls Sie eine ältere Seagate- oder Maxtor-Festplatte verwenden, besuchen Sie unsere Technische Bibliothek und suchen Sie anhand der Modellnummer nach Informationen zur Jumper-Konfiguration.
Seagate ATA-Jumpers:

Maxtor-/Quantum-Jumpers:

Anbringen der Kabel und Einbauen der Festplatte
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Suchen Sie einen freien Geräteanschluss am IDE-Schnittstellenkabel Ihres Computers.
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Befestigen Sie ein Ende des Schnittstellenkabels am Anschluss der Systemplatine. Die Anschlussstellen entnehmen Sie bitte dem Benutzerhandbuch.
Richten Sie Pin 1 des Kabels mit Pin 1 des Anschlusses aus. Wenn Sie das 80-Leiter-Kabel verwenden, sollte der blaue Anschluss an der Systemplatine angeschlossen werden. Der schwarze Anschluss ist für das Master-Laufwerk und der graue für das Slave-Laufwerk vorgesehen. -
Verbinden Sie den 4-Pin-Gleichstromanschluss mit einem freien Anschluss an einem Kabel der Stromversorgung des Computers. Aufgrund der Form des Stromanschlusses kann er nicht falsch angeschlossen werden. Schließen Sie ihn NICHT mit Gewalt an.
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Montieren Sie das Laufwerk je nach Ausrichtung des Gehäuses entweder horizontal oder vertikal.
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Schieben Sie die Festplatte in den dafür vorgesehenen Schacht.
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Sichern Sie die Festplatte mit den vier Befestigungsschrauben mit 6-32 UNC-Gewinde.
Ziehen Sie die Schrauben nicht zu fest an. Anderenfalls kann es zu Beschädigungen der Festplatte kommen.
Konfigurieren des BIOS
Weitere Informationen finden Sie in unserer Problembehandlung beim BIOS-Setup.
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Führen Sie das Setup-Programm des Systems aus.
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Aktivieren Sie den LBA- und den UDMA-Modus (falls verfügbar).
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Wählen Sie die automatische Erkennung aus.
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Speichern Sie und beenden Sie das Setup-Programm.
Hinweise zum Erstellen und Formatieren einer Partition unter Windows 7 oder Vista (bei Systemen, in denen es sich bei der Festplatte um das 2. Laufwerk im System handelt) siehe folgender Link:
Erstellen und Formatieren einer Festplattenpartition
Partitionieren der Festplatte unter Windows 2000/XP (bei Systemen, in denen es sich bei der Festplatte um das 2. Laufwerk im System handelt)
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Booten Sie Windows.
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Öffnen Sie die Computerverwaltung und wählen Sie die Datenträgerverwaltung.
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Initialisieren Sie das Laufwerk.
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Partitionieren Sie das Laufwerk.
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Formatieren Sie das Laufwerk.
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Weisen Sie dem Laufwerk einen Laufwerksbuchstaben zu.
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Initiieren Sie die Änderungen.
Weitere Informationen zur Benutzung der Windows Datenträgerverwaltung unter Windows 2000 und XP finden Sie im KB-Artikel-Nr. 199419 oder für Windows Vista in Antwort-Nr. 202291.
Partitionieren der Festplatte unter Windows 98/Me
Partitionieren Sie die Festplatte mit FDISK oder einem anderen Partitionierungsprogramm.
Weitere Informationen finden Sie in Artikel-Nr. 196151 (Englisch).
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Booten Sie unter DOS von einer bootfähigen Diskette und geben Sie an der Eingabeaufforderung "A:" FDISK ein.
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Erstellen Sie eine DOS-Partition oder ein logisches DOS-Laufwerk.
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Wählen Sie "Primäre DOS-Partition erstellen". Damit die Partition bootfähig ist, muss sie als aktive Partition gekennzeichnet werden.
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Erstellen Sie erweiterte Partitionen mit zusätzlichen logischen Laufwerken, bis die volle Speicherkapazität der Festplatte in Partitionen aufgeteilt ist.
FDISK zeigt bei einigen großen Festplatten unter Umständen nicht die vollständige Speicherkapazität an. Wenn dieses Problem bei der Verwendung von FDISK auftritt, können Sie die Festplatte auch partitionieren, indem Sie anstelle einer MB-Angabe eine Prozentangabe machen. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie inAntwort-Nr. 196159. -
Formatieren - Booten Sie von der Startdiskette und geben Sie unter der Eingabeaufforderung A: Format x: ein, wobei "x" für den Laufwerksbuchstaben der zu formatierenden Partition steht. Falls es sich bei der neuen Festplatte um ein Slave-Laufwerk handelt, können FDISK und die FORMATIERUNG aus dem Betriebssystem heraus ausgeführt werden.
Laden von Windows (bei Systemen, in denen es sich bei der Festplatte um das 1. installierte Laufwerk handelt)
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Starten Sie Ihren Computer, wobei in das CD-ROM-Laufwerk die Installations-CD des Betriebssystems eingelegt ist. Die Bootreihenfolge in Ihrem BIOS muss eventuell so eingestellt werden, dass von CD gebootet wird.
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Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm.
Problembehandlung
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Beginnt die Festplatte zu rotieren? Falls die Festplatte nicht rotiert, prüfen Sie den korrekten Sitz des Stromkabels und des Schnittstellenkabels.
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Wird die Festplatte vom Computer erkannt? Prüfen Sie, ob die Festplatte im BIOS des Systems aktiviert wurde. Ist das nicht der Fall, wählen Sie die automatische Erkennung aus.
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Wird die Festplatte von FDISK erkannt? Führen Sie FDISK mit FDISK/STATUS aus, um zu überprüfen, ob das Laufwerk vorhanden ist.
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Ist die Festplatte laut SCANDISK frei von Fehlern? Wenn Fehler erkannt werden, deutet dies unter Umständen auf ein Problem hin.
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Wird die vollständige Speicherkapazität der Festplatte angezeigt? Prüfen Sie, ob für das BIOS die automatische Erkennung und ob der LBA-Modus aktiviert ist. Falls für das BIOS eine Beschränkung vorliegt, müssen Sie ein Laufwerk-Overlay-Programm oder eine ATA-Adapterkarte verwenden.
Falls das Problem durch die oben aufgeführten Schritte nicht behoben werden kann, wenden Sie sich an den Technischen Support oder laden die SeaTools diagnostic software herunter.
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